Der Kaminkehrer: Ihr Sicherheits-, Umwelt- und Energieexperte

BAYERISCHES KAMINKEHRERHANDWERK

- L a n d e s i n n u n g s v e r b a n d ( L I V ) -

Bayerische Klima-Allianz - gemeinsames Engagement für den Klimaschutz

 Bald ist wieder Klimazeit - Auftakt zur Bayerischen Klimawoche 

 

 

 

 

 

Die diesjährige Bayerische Klimawoche findet von 12. bis 20. Juli

statt. Und das Bayerische Kaminkehrerhandwerk als Partner

der bayerischen Klimaallianz ist wieder mit einem Messestand

bei der Auftaktveranstaltung am 12. Juli vertreten. Nach der

Teilnahme des LIV in Pfaffenhofen an der Ilm im letzten Jahr,

findet die diesjährige Auftaktveranstaltung in Deggendorf in

Niederbayern statt.

Eingebettet in die Landesgartenschau Deggendorf bietet die

Auftaktveranstaltung am 12. Juli 2014 einen besonderen Höhepunkt

zur bayerischen Klimawoche. Den Startschuss gibt der

Bayerische Umweltminister Dr. Marcel Huber höchstpersönlich.

Zahlreiche Partner der Bayerischen Klima-Allianz präsentieren

ihr Engagement für den Klimaschutz. Mit dabei sein wird auch

das Bayerische Kaminkehrerhandwerk. Nach dem Beitritt des

Landesinnungsverbandes zur Klimaallianz im Jahr 2013 sieht es

der LIV als Verpflichtung, einen aktiven Beitrag zur Gestaltung

der Klimawoche zu leisten.

Der Schutz des Klimas ist eine der dringlichsten Aufgaben des

21. Jahrhunderts. Ziel ist es, unsere Lebensgrundlagen für nachfolgende

Generationen zu erhalten. Mit vereinten Kräften können

wir Maßnahmen gegen die Ursachen des Klimawandels ergreifen.

Daher hat die Bayerische Staatsregierung gemeinsam

mit dem Bund Naturschutz 2004 die Bayerische Klima-Allianz ins

Leben gerufen. Die Federführung liegt beim Bayerischen Staatsministerium

für Umwelt und Verbraucherschutz.

Die Partner der Bayerischen Klima-Allianz und die Bayerische

Staatsregierung verfolgen ehrgeizige Klimaschutzziele, wie das

Bewusstsein für das Thema Klimaschutz in der Bevölkerung zu

stärken, breit angelegte Informationen bereitzustellen, Handlungsmöglichkeiten

aufzuzeigen und dabei möglichst viele gesellschaftliche

Gruppen einzubeziehen, sowie zu gemeinsamen

Aktionen im Sinne eines nachhaltigen Klimaschutzes anzuregen.

Dabei sollen Projekte entstehen, die das Verständnis für einen

nachhaltigen Umgang mit knappen Ressourcen wecken und klimafreundliches Verhalten fördern. Die Bayerische Klimawoche ist eine Veranstaltungsserie, bei der

die Partner der Bayerischen Klima-Allianz gemeinsame Aktionen

in ganz Bayern veranstalten, um das Thema Klimaschutz noch

deutlicher ins Bewusstsein der Menschen zu rücken. Bayernweit

werden alle Bevölkerungs- und Altersgruppen mit abwechslungsreichen

Veranstaltungen angesprochen: Exkursionen in die

Natur, interessante Vorträge, informative Ausstellungen, Energieberatungen

oder Workshops – da ist für jeden das Richtige

dabei. Zur Eröffnung der Klimawoche am 12. Juli auf der Landesgartenschau

in Deggendorf erwartet die Besucher ein spannendes

Bühnenprogramm mit Umweltstaatsminister Dr. Marcel

Huber. Gleich neben der Großen Ackerloh-Bühne lockt die Bayerische

Klima-Allianz mit vielfältigen Informationen und Mitmachaktionen

 

 

für Jung und Alt. Darüber hinaus besteht für Mitgliedsbetriebe, Schulungsstellen und Innungen

die Möglichkeit, Veranstaltungen zum Klimaschutz,

die in der Woche von 12. bis 20 Juli geplant sind, an den LIV zu senden. Der LIV wird diese Veranstaltungen dann auf der Homepage des Landesinnungsverbandes sowie auf der

Homepage der Klimaallianz Bayern veröffentlichen. Entsprechende Veranstaltungen bitte an technik@liv-bayern.de senden. Für die Kolleginnen und Kollegen heißt es also am 12. Juli 2014 auf nach Deggendorf, um bei der Auftaktveranstaltung

der Klimawoche 2014 dabei zu sein. Es lohnt sich.

 

 

 

 


Messung von Abgasverlust, Ruß, CO-Werten und Staub

 

 

Die Durchführung von Messungen nach Vorgabe der 1. Bundes-Immissionsschutzverordnung - (1. BImSchV) gehört zu den Aufgabengebieten der Schornsteinfeger. Bestimmte Grenzwerte im Abgas der Feuerstätten müssen entsprechend eingehalten werden. Der Schornsteinfeger führt diese Abgasmessung neutral und ohne wirtschaftliche Interessen an der Feuerstätte durch. Die Messgeräte werden zweimal jährlich, wie in der 1. BImSchV gefordert, druch ein unabhängiges Prüfinstitut geeicht.


Beratung nach der 1. BImSchV

 

 

Entsprechend der Vorgabe der 1. Bundes-Immissionsschutzverodnung (1. BImSchV) hat der Schornsteinfeger seine Kunden, die eine Feuerstätte für feste Brennstoffe betreiben zu beraten. Inhalt dieser Beratung ist neben der Bedienung der Feuerstätte auch die sachgerechte Lagerung des Brennstoffes sowie die Besonderheiten beim Umgang mit festen Brennstoffen. Auch der Rest-Feuchtegehalt des eingesetzten Brennstoffes ist gemäß der 1. BImSchV zu überprüfen. Einzelraumfeuerstätten für feste Brennstoffe, die vor Inkrafttreten dieser 1. BImSchV errichtet worden sind (22. März 2010), dürfen nur weiter betrieben werden, wenn bestimmte Grenzwerte erfüllt sind. Ansonsten sind diese Einzelraumfeuerstätten nach einer entsprechenden Übergangsfrist entweder Nachzurüsten oder Auszutauschen. Fragen Sie dazu Ihren zuständigen Bezirksschornsteinfegermeister. Er kann Ihnen Auskunft geben, ob Ihre Anlagen davon betroffen sind bzw. ob Nachweise für Ihre Feuerstätte ausreichend vorhanden sind.


Überprüfen von Feuerstätten

 

Im Rahmen der Feuerstättenschau überprüft der zuständige Bezirkskaminkehrermeister bzw. bevollmächtigte Schornsteinfegermeister an Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe den ordnungsgemäßen technischen Zustand, aber auch den eingesetzten Brennstoff, ob dieser für deren Einsatz nach Angaben des Herstellers auch geeignet sind.





Bundesland: Bayern
- Zentralinnungsverband (ZIV) -

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