Der Kaminkehrer: Ihr Sicherheits-, Umwelt- und Energieexperte

BAYERISCHES KAMINKEHRERHANDWERK

- L a n d e s i n n u n g s v e r b a n d ( L I V ) -

Nützliche Unterlagen

funken.jpg

Damit zündende Ideen überspringen

stellen wir in diesem Untermenü den Ausbildungsbetrieben u. a. Unterlagen zum Download zur Verfügung, die im Rahmen der dualen Berufsausbildung hilfreich sein können.
 


 


Unser Schornsteinfeger

comicmalbuch.jpg

Comic Malbuch

 

der Kinder Medienverlag hat in Kooperation mit dem Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks das neue Comic-Malheft „Unser Schornsteinfeger“ herausgegeben.

Auf 20 Seiten werden die verschiedenen Aufgabenfelder des Schornsteinfegers anhand einer pädagogisch aufbereiteten Geschichte sowie mit Farb- und Umrisszeichnungen erklärt. Das Themenheft zum Lesen, Lernen und Ausmalen ist für Kinder ab 4 Jahren geeignet.

 

Wofür ist das Comic-Malheft verwendbar?

  • Als Informationsquelle für Kinder und Eltern.
  • Zum Verteilen im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit.
    (Messeauftritte, Tage der offenen Tür, Hausbesuche, zum Auslegen in Kundenzentren oder Kinderspielecken, Internet-Shop).
  • Für Präsentationen oder Projektarbeiten an Grundschulen und Kindergärten.
  • Im Rahmen von Mailing-Aktionen.

Auf der letzten Umschlagseite steht Ihnen ein freies Feld für Ihre Werbung (Logo, Name und Adressangaben) zur Verfügung. Einfach Etiketten einkleben oder Firmenstempel abdrucken. Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit, ab einer gewissen Abnahmemenge ein Logo oder sonstige individuelle Inhalte abzudrucken. Nähere Informationen finden Sie in unserem beigefügten Info-Blatt. Wenn Sie interessiert sind, freuen wir uns auf Ihre Rückmeldung.

 

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne telefonisch zur Verfügung.


Beruf mit Zukunft

azubi.jpg

lehrling.jpg

STARTHILFE FÜR JUNGE LEUTE

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Kinder Medienverlag hat in Kooperation mit dem Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks die neue Berufsbroschüre "Schornsteinfeger/in" für Jugendliche ab 15 Jahren herausgegeben. Die DIN-A5-Broschüre umfasst 16 Seiten und enthält interessante Informationen über den Ausbildungsberuf.
 
Wofür ist die Broschüre verwendbar?

* Zur Verteilung im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit. (Anforderung durch Leser, Kooperationsprojekte mit Schulen, Messeauftritte, Tage der offenen Tür, Präsentationen).
* Zum Auslegen bei Arbeitsagenturen, Berufsbildungszentren, Versicherungen, Berufsschulen.
* Als Informationsquelle und Leitfaden zur Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche.
 
In der Anlage finden Sie ein Info-Blatt mit kurzer Inhaltsbeschreibung und der Titelabbildung, sowie eine Bestellformular.

Unser Tipp: Ab einer Auflage von 1.000 Exemplaren ist Ihr individueller Adress- oder Werbeeindruck möglich. Gerne informiert Sie der Kinder Medienverlag über die verschiedenen Möglichkeiten.
 
Für Rückfragen steht Ihnen gerne telefonisch zur Verfügung
 
Kinder Medienverlag
Geschäftsinhaber: Rami Ciftci, (Dipl.-Bw)
Antoniusweg 7
66763 Dillingen
 
Tel.: 06831 - 76 87 792
Fax:  06831 - 76 87 793

www.kinder-medienverlag.de

info@kinder-medienverlag.de
 


Das Betriebspraktikum

schnupperlehre.jpg

Das Betriebspraktikum
oder auch
Die Schnupperlehre

jeder redet davon, doch wie ist das wirklich?

Eine kostengünstige und hilfreiche Broschüre u. a. mit Checklisten, Unterweisungsplänen, Urkunde kann beim

BFV Berufsbildung- und Fachverlags GmbH für das Bayer. Kaminkehrerhandwerk
Gneisenaustraße 12
80992 München

Telefon: 0 89 / 54 37 03 58
Telefax: 0 89 / 54 37 03 59

E-Mail: bfv@schornstein.com
 
käuflich erworben werden.


Das Berufsbildungsgesetz (BBiG)

paragraphen.jpg

Mit der Synopse des Berufsbildungsgesetzes  
können Sie die Veränderungen der alten und neuen
Fassung einsehen.


Alkohol und Drogen in der Ausbildung

stopschild1.jpg

"Alkohol und Drogen in der Ausbildung - Was können Betriebe tun?"
CD-ROM des BIBB zeigt Fakten und Projekte

"Irgendwann saß ich bei meinem Chef im Büro, und er sagte zu mir: 'Jetzt Butter bei die Fische...' An dem Tag bin ich nach Hause gegangen, habe über alles nachgedacht und mich noch am gleichen Tag zu einer Entgiftung angemeldet." Mit diesen Worten schildert Sebastian S. seine Alkohol- und Drogenprobleme während seiner Ausbildung, die verstärkt zu Konflikten in seinem Unternehmen führten. Aber was können Betrieb und Ausbildungspersonal tun, um betroffenen Jugendlichen zu helfen, oder: besser noch, was können sie vorbeugend unternehmen? Antworten liefert eine neue, vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) veröffentlichte CD-ROM: "Im Fokus: Suchtverhalten in der Ausbildung", auf der sich als Einstieg auch das Interview mit Sebastian befindet.

Suchtprobleme - Alkohol oder illegaler Drogenkonsum - spielen in der Arbeitswelt eine größere Rolle als angenommen. Sie bedeuten für die Betroffenen und deren Angehörige individuelle Tragödien und verursachen für Wirtschaft und Gesellschaft hohe Kosten: Alkoholprobleme sind die häufigste Ursache für Fehlzeiten, Leistungseinbußen und Arbeitsunfälle. Auch Auszubildende sind zunehmend betroffen: Schon bei 14- bis 24-Jährigen liegt die Häufigkeit des Alkoholmissbrauchs bei 10 %. 16 % der Berufsschüler konsumieren illegale Drogen, 22 % der 13- bis 25-Jährigen sogar mehrere Suchtmittel. Und: Das Einstiegsalter sinkt. Dies sind einige Kernaussagen des BIBB-Forschungsprojekts "Suchtprävention und Qualifizierung", deren Ergebnisse auf der CD-ROM zusammengefasst sind.

Im Kapitel "Prävention und Best Practice" berichten Experten und Expertinnen für Suchtprävention und -intervention über ihren Alltag im Umgang mit Auszubildenden - und auch die Jugendlichen selbst kommen zu Wort. Im Mittelpunkt stehen dabei Fragen wie: Welche Strategien haben sich bewährt? Was sind die Besonderheiten im Umgang mit den Jugendlichen? Was können, was sollten die Unternehmen leisten?

Denn, das belegen vom BIBB durchgeführte Workshops: Betriebe haben eine wichtige individualtherapeutische Bedeutung. Suchtprävention ist ein "Muss" für sie, weil der Arbeitsplatz wie kaum ein anderer Bereich dazu geeignet ist, nachhaltig wirksame Präventionsarbeit zu leisten. Eine Schlüsselrolle fällt dabei dem Ausbildungspersonal zu - aber auch Betriebsvereinbarungen sind nicht minder wichtig.

Das Kapitel "Hintergrund und Forschung" fasst die Untersuchungs- und Studienergebnisse, Vorträge und Analysen des BIBB-Forschungsprojekts und der Workshops zusammen.

Dabei wird die Bedeutung der Drogenproblematik in der Ausbildung und bei jungen Berufstätigen aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven näher beleuchtet. Im "Archiv" befinden sich darüber hinaus alle Interviews in voller Länge, Berichte, Vorträge und Dokumente - zum Beispiel exemplarische Betriebsvereinbarungen.

Weitere Informationen im Internetangebot des BIBB unter www.bibb.de/de/23581.htm

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) stellt die CD-ROM über den Partnerverlag Christiani kostenlos zur Verfügung.

Dr. Ing. Paul Christiani GmbH & Co. KG Technisches Institut für Aus- und Weiterbildung Hermann-Hesse-Weg 2 78464 Konstanz

Tel.: 07531 / 5801-26
Fax: 07531 / 5801-85
E-Mail: info@christiani.de
Internet: www.christiani.de


10 Regeln für alle die mit Lehrlingen umgehen

So machen Sie's richtigSo machen Sie's falsch
Sie sollen Ihren Lehrling ...Sie sollen Ihren Lehrling ...
1) ... schon während der Schulzeit in den Betrieb hineinschnuppern lassen und dabei mit den Lehrern und der Berufsberatung zusammenarbeiten. 1) ... wenn überhaupt, dann erst zu einem Zeitpunkt suchen, wenn der Arbeitsmarkt schon abgegrast ist, schließlich gibt es ja genug Schulabgänger.
2) ... beim Bewerbungsgespräch gut vorbereitet empfangen und davon überzeugen, dass Sie seine Mitarbeit auch wirklich brauchen. 2) ... erst mal auf eine Nachricht warten lassen, indem Sie die Bewerbungsunterlagen ewig lange liegen lassen, ehe Sie sie anschauen (wenn überhaupt).
3) ... bei der Gelegenheit erzählen lassen, um etwas über seine Person zu erfahren. 3) ... schon beim Bewerbungsgespräch darauf hinweisen, dass Sie nur auf seine billige Arbeitskraft scharf sind.
4) ... spüren lassen, dass Sie selbst die Wahl Ihres Handwerks nie bereut haben. 4) ... mit dem Ausbildungsvertrag ruhig noch ein wenig hinhalten, auch wenn die Probezeit längst abgelaufen ist.
5) ... wie einen guten Freund in Ihren Betrieb aufnehmen, ihn als Menschen sehen und jederzeit fair zu ihm sein.5) ... gleich auf den Umstand hinweisen, dass Lehrjahre keine Herrenjahre sind und man in Ihrem Betrieb zu kuschen hat.
6) ... gezielt auf seine Zukunft hin ausbilden und deswegen den Ablauf der Ausbildung sorgfältig planen. 6) ... deutlich in seine Schranken verweisen, wenn er auch nur den geringsten Fehler macht.
7) ... versierten Kollegen anvertrauen und allen Mitarbeitern klar machen, dass sie seine Partner sind. 7) ... davon in Kenntnis setzen, dass in Ihrem Betrieb nur eine Meinung zählt, nämlich Ihre, und dass Sie die ändern können, wann immer Sie wollen.
8) ... wissen lassen, dass Sie durchaus etwas auf sein Urteil geben. 8) ... so weit bringen, dass er es bereits als Lob ansieht, wenn Sie nicht mit ihm rummaulen.
9) ... öfter mal loben, damit er sich bei Ihnen wohlfühlt und gern etwas leistet.9) ... so oft wie möglich mit der Tatsache konfrontieren, dass er in jedem Fall zu viel verdient und dass freie Tage eine Gnade sind, die Sie nur nach Lust und Laune gewähren.
10) ... ab und zu mal fragen, ob er Probleme hat und ob Sie ihm helfen können, denn sein Leben sollte Ihnen nicht gleichgültig sein. 10) ... täglich darauf aufmerksam machen, dass er sich sofort einen anderen Job suchen kann, wenn es ihm bei Ihnen nicht mehr passt.





Bundesland: Bayern
- Zentralinnungsverband (ZIV) -

Suchen nach Nachname
oder

qmum

he


he