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BAYERISCHES KAMINKEHRERHANDWERK

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Der Schulabgänger

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Gravierende Bildungslücken bei Schulabgängern
  

Nicht nur der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) beklagt "gravierende Bildungslücken" bei Schulabgängern. Etwa jeder vierte Jugendliche ist nicht ausbildungsfähig. Jährlich verlassen acht Prozent der Schüler die Schule ohne Abschluss. Hinzu kommen 15 Prozent mit lediglich ausreichenden Leistungen in den beiden Hauptfächern Mathematik und Deutsch.
 

Ein ausbildendes Unternehmen darf zurecht Ansprüche an einen Schulabgänger stellen. Nur auf eine solide schulische Basis kann die Berufsausbildung aufgebaut werden. Der Betrieb darf erwarten, dass ein Schulabgänger die Grundlagen für eine stabile Persönlichkeit, für Gemeinschaftsfähigkeit, für Lern- und Leistungsbereitschaft vermittelt bekommen hat. Grundlegende Kenntnisse in allen Fächern müssen vorhanden sein.Sowohl der Ausbilder als auch die Berufsschule sind kaum in der Lage hier fehlende Grundlagen neben ihren Pflichten zusätzlich zu vermitteln. Die Leistungen der Schule stehen seit langem, zuletzt durch die Pisa Studie bewiesen, in der Kritik. Auch der fehlende Mut zur Erziehung wird ihr vorgeworfen.

Was aber sollen die Jugendlichen aus der Schule mitbringen und was dürfen die Ausbildungsbetriebe von Schulabgängern erwarten?

Für die Ausbildung werden Basiskenntnisse benötigt, die bereits im Elternhaus und danach in der Schule weiter vermittelt und ausgeprägt werden müssen. Diese sind für den späteren Werdegang in fachlicher und persönlicher Hinsicht unbedingt notwendig.
 

Welche Voraussetzungen unser Handwerk von den Schulabgängern erwartet, haben wir in der folgenden Informationsbroschüre "Der Schulabgänger" festgehalten.





Bundesland: Bayern
- Zentralinnungsverband (ZIV) -

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